„Mapping German Film Exile“ (2021-2024) basiert auf den Personenakten, die Günter Peter Straschek zwischen 1976 und 2009 zum historischen Filmexil aus Nazi-Deutschland zusammengetragen hat und die heute im Exil-Archiv der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt liegen. Über die Plattform lässt sich in der Datenbank zu den Straschek-Akten und zu den Ergebnissen eines Forschungsprojektes mit Schwerpunkt Filmarbeit im Exil recherchieren.
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