Team & Kontakt

Projektleitung
Dr. Imme Klages

forscht und publiziert zu verschiedenen Aspekten des deutschen Filmexils. Sie promovierte mit einer Arbeit über die Filme des Regisseurs Fred Zinnemann und seiner Exilerfahrung. In ihrer Postdoc-Forschung verbindet sie digitale Methodik mit filmhistorischen Fragestellungen. Im Forschungsprojekt MGFE beschäftigte sie sich speziell mit den Personen, die vor und während des Exils hinter der Kamera arbeiteten.

Prof. Dr. Alexandra Schneider

ist Professorin für Filmwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie forscht zu film- und medienhistoriografischen Perspektiven und ist PI bei „DiCi-Hub: A Research Hub for Digital Film Studies“ und am Graduiertenkolleg 2279 „Configurations of Film“.

Data Scientist
Saeideh Safat Zadeh, M.A.

studierte Medieninformatik in Düsseldorf, Medienkulturwissenschaft und Medieninformatik in Köln. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit maschinellen Lernverfahren zur Mustererkennung in Graphen. Bei MGFE war sie für die Datenmodellierung und -analyse zuständig.

Studentische Mitarbeiter:innen
Nicolas Frenzel

studiert Mediendramaturgie im Master an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, nachdem er dort zuvor einen Bachelor in Filmwissenschaft und Audiovisuellem Publizieren abgeschlossen hat. Er kümmerte sich primär um die Website des MGFE-Projekts und half bei der Literatur- und Datenverarbeitung sowie bei graphischen Umsetzungen aus.

Eva Marie Becker

studierte Filmwissenschaft im Hauptfach und Publizistik und Soziologie im Beifach. Sie korrigierte und redigierte die Webseiten-Texte und organisierte die Durchführung des Internationalen Workshops Mapping German Film Exile. A Transnational Perspective vom 20. bis 22. Juni 2024 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

Lys Malin Thomsen

studierte Theater und Medien in Bayreuth. Parallel zu ihrem Masterstudium der Filmwissenschaft war sie innerhalb des MGFE-Projektes in Form von umfangreichen Recherchen und Lektoraten beteiligt. Außerdem begleitete sie das Master-Seminar „Mediale Dramaturgien: Filmemigration aus Nazi-Deutschland: Schreibende Frauen und ihre Filmbücher“ und koordinierte das Abschlussprojekt des Kurses.

Ehemalige studentische Mitarbeiter:innen
Isabelle Braun, Fabian Kling, Lea Melcher und Simone Nowicki
Konzeption & Design
Jens Hartmann & Simone Heißel
Webseite
Norman Lorch & Alain van der Gugten

Modularte

Die Schrift Bakemono wurde uns freundlicherweise von Francesco Canovaro und Zetafonts zur Verfügung gestellt.

Kontakt

filmexil@uni-mainz.de

Danksagung

Für den Zugang zu dem Straschek-Archiv im Deutschen Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek bedanken wir uns bei Dr. Sylvia Asmus und Dr. Jörn Hasenclever. Auch Katrin Kokot, Regina Elzner, Christian Herbart, Eva-Maria Neeb und Stephanie Palek, ebenfalls Deutsche Nationalbibliothek, haben uns tatkräftig unterstützt.

Das DFG-Netzwerk „Doing Digital Film History“ sorgte für einen produktiven wissenschaftlichen Austausch über digitale Methoden in der Filmgeschichte; ein besonderer Dank geht hier an die Initiatorin Dr. Sarah Mai-Dang. Wir durften das Projekt immer wieder an verschiedenen Workshops und Tagungen zur Diskussion stellen und danken den Kolleg:innen dafür: Prof. Dr. Julia Noordegraaf (International Summer School „Datafied Media Historiography,“ Research School for Media Studies,Utrecht & Amsterdam University, 2016), Dr. Roel Vande Winkel („Film Distribution, Exhibition and Consumption during the Second World War,“ KU Leuven, 2018), Prof. Dr. Malte Hagener und Prof. Dr. Yvonne Zimmermann (New Film History – und dann? Workshop der AG Filmwissenschaft der GfM, Philipps-Universität Marburg, 2017), Dr. Yael Netzer („European Summer University in Digital Humanities,“ Universität Leipzig, 2022 und „Henriette Herz-Hackathon,“ Universität Potsdam, 2022), Prof. Malte Hagener und Prof. Diana Roig-Sanz (“Rethinking Film History Through Global and Digital Approaches,” Open University Barcelona, 2022), Dr. Sarah-Mai Dang („Doing Digital Film History“, Philipps-Universität Marburg, 2022), Erika Wottrich und Hans Michael Bock („35. Internationalen Filmhistorischer Kongress,“ Cinegraph Hamburg, 2022), sowie den Kolleg:innen der „HUJI-FUB Digital Humanities Winter School“ (Hebrew University of Jerusalem, 2023). 

Das Projekt hat von den verschiedener Lehrveranstaltungen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz profitiert: Ein Dankeschön an alle Studierenden, die daran beteiligt waren.

Großer Dank geht auch an unsere studentischen Mitarbeiter:innen Nicolas Frenzel, Eva-Marie Becker, Lys Malin Thomsen, Simone Nowicki, Lea Melcher, Isabel Braun und Fabian Kling. Dieser gebührt auch dem Team der Filmwissenschaft|Mediendramaturgie der Johannes-Gutenberg Universität Mainz am FTMK.

Bei Dr. Helmut Asper, Dr. Raul Torres, Dr. Karin Rausch und dem DFG-Netzwerk „Deutsch-Jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik“ bedankt sich Imme Klages für ihre Unterstützung.